Unser Kampf für unsere Schalker                         Meile

Uns, der Blauweissen Fahrschule D.B.R.GmbH und dem Fanclub Kumpels der Schalker Meile, reicht es. 

Wir sind keine politische Vereinigung und gehören auch keiner an. Wir sind einfach nur Schalker und Anlieger an der Kurt-Schumacher-Straße Schalke Nord.

Seit Jahren wird versprochen die Verhältnisse zu Gunsten der Anlieger und Besuchern zu verbessern. Zuletzt 2011, wo die Schumi zur offiziellen Meile der Tradition gekürt wurde. Ziel war es, die Tradition unseres Vereines zu erhalten, die Stadt mit Touristen zu beleben und Fans aus der ganzen Welt anziehen.

Es blieb bei diesen Versprechungen und etwas blauer Farbe und Makulatur! Das reicht aber nicht und hat nichts mit bewahren der Tradition dieses Stadtteiles zu tun!

Wir setzen uns dafür ein, dass die Meile wieder eine ehrwürdige Straße mit Geschäftsbetrieb wird. Das Besucher auch merken, dass sie sich auf der Meile der Tradition des S04 befinden und nicht in einem runtergekommenen Stadtteil, der von Jahr zu Jahr mehr verkommt!

Es ist vor Dreck, Straßenlärm und den kuriosen Besitzverhältnissen mancher Häuser kaum noch möglich hier zu leben.

Klar werden manche sagen die Meile ist belebt aber das ist nur maximal alle zwei Wochen beim Heimspiel und dann nur in den anliegenden Kneipen. Für die Notdurft müssen dann öfters die Hauseingänge und die Hauswände herhalten.

Wir sagen, so gehen Schalker nicht mit ihrer Meile der Tradition um!

Warum gebt ihr dieser Straße diesen ehrwürdigen Namen, wenn ihr gar nichts dafür tut ihm gerecht zu werden?!

Es genau wie bei unserem noch lebenden Meisterspieler Heinz (Heiner) Kördell der Anlieger an der Meile war. Zu Zeiten als er hier noch wohnte rühmten sich viele, dass sie kennen und fragen oft ob er sie in die Arena oder Parkstadion mitnehmen könne. Jetzt wo er seit einigen Jahren, Monaten im Pflegeheim ist, sind wir so ziemlich die einzigen die ihn besuchen und noch das Gefühl vermitteln unser Idol, Vorbild und Freund zu sein! Dies ist nur ein weiteres Beispiel wie mit der Tradition umgegangen wird!

Nun einmal zum Punkt warum wir den offenen Brief an unseren OB der Stadt Gelsenkirchen geschrieben haben. 

Als blauweisse Fahrschule D.B.R.GmbH und als Fanclub haben wir unsere Räumlichkeiten in der Kurt-Schumacher Straße 118. 

Mieter sind wir seit Ende 2016 und haben in diese Zeit die 4 oder 5 Hausverwaltung. Die Eigentümerin Immobilien Holding NRW hat zwar einen klangvollen Namen aber laut Recherche besteht sie aus einer Person deren Wohnsitz sich in Holland befindet. Die Hausverwaltungen wie die Jetzige tragen meist ausländische Namen und befinden sich an anderen Orten Deutschlands.

Über unsere Anwältin haben wir mehrmals versucht Gesprächstermine mit diesen Hausverwaltungen zu realisieren. Vergebens. Gleiches gilt für die Hauseigentümerin.

Statt Stellungnahmen und Erklärungen kommen, trotz wider besseres Wissen, nur Schreiben das angeblich Mietrückstände im hohen vierstelligem Bereich offen wären, Nebenkosten Nachzahlungen im vierstelligem Bereich nachzuzahlen sind und es wird nicht auf Anfragen unserer Anwältin reagiert. Außer das ständig die Mahnungen erneuert werden.

Im Frühjahr diesen Jahres wurden nun beide sich im Haus befindlichen Gaszähler vom Versorger ausgebaut und die Leitungen gesperrt. Ein Gaszähler ist für unsere Räume und der Zweite für die ca. 8 Wohnungen im Haus.

Da wir als Firma über die finanziellen Mittel verfügen haben wir einen neun Zähler einbauen lassen und schlossen einen neuen eignen Versorgungsvertrag mit dem Versorger ab.

Der andere Zähler für die Mieter fehlt bis heute! Da die Hausverwaltung zwar Nebenkosten Vorauszahlungen kassiert hat aber diese anscheint nicht an den Versorger abführte und nicht auf Mahnungen und Sperrankündigungen reagierte bleibt das GAS für die Mietparteien abgestellt. Da 8 Mietparteien über einen Gaszähler und eine Heizungsanlage verfügen, ist es ihnen nicht möglich jeweils selbst einen Versorgungsvertrag mit dem Versorger zu schließen, so wie wir.

Dem nicht genug! Vor ca. drei Monaten teilte der Wasserversorger allen Mietern mit, dass das Trinkwasser abgestellt wird. Da wir keine Auskunft bei dem Versorger bekamen, mit dem Hinweis wir sein nicht der Vertragspartner, mussten wir wieder unsere Firmenrechtsanwältin einschalten. Sie bekam dann heraus, dass seit Monaten für unser Haus keine Abschläge gezahlt wurden und es wurde nicht auf Mahnungen und Sperrandrohung regiert. Der Versorger forderte die sofortige Begleichung von ca. 900 Euro sowie die aktuelle Abschlagszahlung von 260 Euro und die Zahlung der zukünftigen regelmäßigen Abschlagszahlungen. 

Damit wir als Unternehmen nicht ohne Wasser da stehen können haben wir den offenen Betrag überwiesen und zahlen die monatlichen Abschläge. Wohlgemerkt für das ganze Haus da dieses nur wie alle Häuser über einen Wasserzugang verfügt.

Auch hier wurden wieder die Nebenkosten Vorauszahlungen nicht abgeführt. Auf die Anfragen unserer Rechtsanwältin kam wie immer nur angebliche offene Mietzahlungen. 

Für die Mieter im Haus bedeutet diese Situation , dass wenn wir als Firma die Räume aufgeben, sie nicht nur ohne Gas sondern auch ohne Wasser da sitzen.

Wenn man dann bei all diesen Zuständen hier auf der Meile um Hilfe in Form eines offenen Briefes bittet, sind die Zuständigen Stellen noch beleidigt und fangen scheinbar jetzt erst an unter dem Druck der Öffentlichkeit zu agieren.

Am Mittwoch dem 28.08.2019 laden wir alle interessierten  Bürger zu einer offenen Gesprächsrunde in die blauweisse Fahrschule ein. Beginn 19.04 Uhr.

Bitte unterstützt uns  und unterschreibt unsere Online Petition 

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